ADFC-Rundschau
2/2004 Bayernteil 14. Jahrgang, Heft 2/2004,April-Juni
2004 Die ADFC-Rundschau erscheint viermal
jährlich.
Rundschau-online
ADFC-Rundschau
2/2004
ADFC Landesversammlung
2004 in Fürth Aktion
2004 Arbeitskreis Rad &
Bahn Transportierte Fahrräder im
Zugfernverkehr drastisch gesunken ADFC bildet Busfahrer
weiter Fahrrad-Klimatest
ADFC-Radreiseanalyse
2004 Mitgliederbereich unter
www.adfc.de Fachtagung und Diskussionsforum
Klug ist
wer sich viel bewegt!?" Praxistipps für Planer und
Radverkehrsver-antwortliche Neues Radmuseum 15. BR-Radltour Landesweite
Termine Impressum
Dr. Dietmar Habermeier Editorial Neue Mobilität auf vier Rädern Eigentlich ging's nur um die Frage, wie wir dazu stehen,
dass auf den Titelseiten der "RadWelt" allzu häufig
Mountainbikes und Rennräder ohne Beleuchtung zu sehen
sind. An ein paar provozierenden Thesen in der
Begründung dieses Antrags zur Landesversammlung (wie:
Der ADFC ist nicht die Lobby der Rennradler und
Mountainbiker ... der ADFC muss dem Fitnesstrend nicht
folgen...) entzündete sich aber eine ins
Grundsätzliche reichende Debatte. Mit welchem Fahrrad
bin ich der richtige ADFCler? Nur mit dem Touren- und
Cityrad oder auch mit dem Mountainbike und dem Rennrad? Nur
als Alltags- Freizeit- und Urlaubsradler oder auch als Fun-
und Eventbiker? Darüber haben sich die Gründungsväter und
-mütter des ADFC vor 25 Jahren - ich war auch dabei -
noch nicht den Kopf zerbrechen müssen. Unser Hauptmotiv
war, das damals drohende Aussterben des Fahrrads als
Verkehrsmittel und Bewegungsgerät im Freien für
jeden und jede aufzuhalten. Unsere Horrorvision war, dass
Radfahren eines Tages nur noch als Sechstagerennen und
Rund-um-den-Henninger-Turm" stattfinden kann. Das ist
Geschichte von vorgestern. Was dazwischenliegt - die
Wiederemanzipation des Fahrrads als Pionierleistung des ADFC
- sogar eine Erfolgsgeschichte, auf die wir stolz sein
können. Aber die Zeit bleibt halt nicht stehen. Der
fast revolutionäre Fortschritt in der Fahrradtechnik,
die Diversifizierung der Fahrradtypen samt ihren
Einsatzmöglichkeiten und die breite Akzeptanz dieser
Entwicklung sind Tatsachen, denen wir uns stellen
müssen. Aufgeschlossen oder skeptisch? Unsere Satzung lehrt uns - etwas hausbacken - im
Interesse der Allgemeinheit die Belange nicht-motorisierter
Verkehrsteilnehmer/innen, insbesondere den Fahrradverkehr,
zu fördern und damit dem Umweltschutz, der
Verkehrsunfallverhütung, der öffentlichen
Gesundheitspflege und der Jugendpflege sowie der
Verbraucherberatung zu dienen". Unser Oberziel war und
bleibt, eine starke Lobby für das Fahrrad schlechthin
zu sein und noch stärker zu werden. Und da wäre
eine Ausgrenzung derer, die auch den Reiz des
Außergewöhnlichen, meinetwegen den Kick"
suchen, ungeschickt, unnötig, ja kontraproduktiv. Wer
sich so auf's Rad verführen lässt, steigt auch
für Alltagswege drauf. Bei fast jeder größeren ADFC-Veranstaltung
erzählen mir alte und neue Freunde, dass sie jetzt drei
oder sogar vier Räder haben: Ein City-, ein Touren-
oder Trekkingrad, ein Mountainbike und ein Rennrad. Die neue
Mobilität auf vier Rädern. Ist auch gut so. Nicht
so gut fand die Landesversammlung allerdings die trendige
Sorglosigkeit der RadWelt-Redaktion bei der
Titelbild-Wahl. Eine pannenfreie, aber sonst erlebnisreiche
Radtourensaison wünscht Euch allen Euer Dietmar Habermeier ADFC-Landesvorsitzender
Zu seiner alljährlichen Delegiertenversammlung kam
der ADFC Bayern am 13. März 2004 in der Stadthalle
Fürth zusammen. In seiner Begrüßung ging der
ADFC-Landesvorsitzende Dr. Dietmar Habermeier ganz aktuell
auf den bundesweiten Fahrrad-Klimatest von ADFC und BUND
ein, dessen Ergebnisse am Vortag in Potsdam präsentiert
worden waren [vgl. Seite B8]. Mitgliederwerbung forcieren Anlass zur Sorge gibt die derzeitige
Mitgliederentwicklung im Landesverband Bayern. Statt die
angestrebte 20.000er Grenze zu überschreiten, bewegt
sich die Mitgliederzahl eher auf die 19.000er Marke zu.
Insbesondere bei den großen Kreisverbänden ist
eine Mitgliederstagnation oder sogar ein
Mitgliederrückgang festzustellen. So stellte etwa der
Kreisverband München früher rund die Hälfte
aller bayerischen Mitgliedsadressen, heute dagegen nur mehr
ein Drittel. Mit dieser Problematik befasste sich neben dem
Grußwort des Bundesvorstandes auch der Bericht des
Landesvorstands. Denn das Bewusstmachen des Sachverhalts ist
der erste Schritt hin zu notwendigen Gegenmaßnahmen.
Eine solche ist die in der letzten Ausgabe der Rundschau
gestartete Aktion Mitglieder werben Mitglieder".
Landesgeschäftsführer Hubert Ströhle
plädierte darüber hinaus an alle in Fürth
Anwesenden, in ihrer ehrenamtlichen ADFC-Arbeit die
Mitgliederwerbung im Auge zu behalten und konsequent die
Vorteile der Mitgliedschaft herauszustellen. Denn die
persönliche Ansprache sei ein wichtiger, durch nichts
zu ersetzender Baustein bei der Gewinnung neuer Mitglieder.
Unterstützende Infos für die ADFC-Aktiven vor Ort
stellt der Landesverband im Aktivenbereich seines
Internetauftritts zur Verfügung. Fahrradmitnahme in Nahverkehrszügen: Verbesserungen
gefordert Diskussionsgelegenheit rund um das Thema Fahrrad und Bahn
in bayerischen Nahverkehrszügen bot in Fürth ein
Gastreferat der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), der
Abteilung des bayerischen Verkehrsministeriums, das für
den in Länderverantwortung betriebenen
Schienenpersonennahverkehr, also Regionalexpresse,
Regionalbahnen und S-Bahnen zuständig ist und deren
Betrieb ausschreibt und vergibt. Andreas Schulz,
stellvertretender Geschäftsführer der BEG und
Abteilungsleiter Planung, war nach Fürth gekommen, um
die Positionen der BEG vor den Delegierten zu vertreten.
Schulz, selbst Alltagsradler und langjähriges
ADFC-Mitglied, ist bei der BEG für den ADFC
Ansprechpartner in Sachen Fahrrad. Mit einem Thesenpapier hatte der ADFC Bayern vor der
Landtagswahl im September 2003 bei den Kandidatinnen und
Kandidaten um Aufmerksamkeit für den Themenbereich
Fahrradmitnahme geworben und war damit auf viel Zustimmung
gestoßen (siehe
www.adfc-bayern.de/rad_bahn_anfrage.htm). Schwierigkeiten sieht der ADFC vor allem in folgenden
Bereichen: Kapazitätsprobleme bei der Fahrradmitnahme:
Häufig hoffnungslos überfüllte Radabteile an
Sommerwochenenden in den Zügen zu beliebten
Fahrradzielen. Ersten deutlichen Verbesserungen im Sommer
2003 (die Radmitnahmekapazität in RE-Zügen auf
Nürnberg-Würzburg-Frankfurt wurden mehr als
verdoppelt) müssen weitere folgen und bedarfsgerechte
Kapazitäten angeboten werden. Dazu die BEG: Zusätzliche Angebote sind in
Vorbereitung. Auf einzelnen sehr stark frequentierten
Strecken werden spezielle Radlzüge eingesetzt, die aber
über die ganze Saison halbwegs ausgelastet sein
müssen: Entlang des Donau-Radwegs z.B. sind nach
erfolgreichem Probebetrieb inzwischen zwei Radlzugpaare
täglich Dauereinrichtung. Tarifverwirrung bei der Fahrradmitnahme: Der
Flickenteppich in Bayern aus normalem DB-Tarif,
Verbundtarifen in den Ballungsräumen und Landkreisen
mit kostenloser Radmitnahme ist für
Normalfahrgäste nahezu unüberschaubar,
insbesondere beim Übergang von einem Geltungsbereich in
einen anderen. Hier ist eine Vereinheitlichung
anzustreben. Dazu die BEG: Die kostenlose Fahrradmitnahme ist in
vielen Landkreisen realisiert, allerdings nicht in allen. In
den Großräumen München und Nürnberg ist
sie auch nicht angestrebt, da sonst nicht behebbare
Kapazitätsengpässe befürchtet werden.
Grundsätzlich gilt: Quantität und Qualität
schaffen ist wichtiger als kostenlose Mitnahme!
Problematisch ist, dass die DB-Fahrkartenautomaten die
Freifahrt nicht berücksichtigen. Die BEG bemüht
sich hier um die Problembeseitigung, bisher allerdings ohne
Erfolg. Zugang zum Bahnsteig: Häufig muss das Fahrrad
über Treppen getragen werden. - Der ADFC fordert hier Aufzüge, besser noch
Rampen. Dazu die BEG: Sie steht voll hinter der ADFC Position und
strebt so wenige Unterführungen wie möglich an.
Bei eingleisigen Strecken sind oberirdische Querungen zu
bevorzugen. Bei mehrgleisigen Querungen sind Aufzüge
eine Notlösung, Rampen am besten. Problem ist, dass in
Bayern die dafür geltende Richtlinie auf Betreiben der
Behindertenverbände eine Neigung von max. 6 %
vorschreibt, damit sie mit dem Rollstuhl ohne Fremdhilfe
befahren werden können. Für derart flache Rampen
fehlt aber meist der Platz. In der Schweiz dagegen sind
wesentlich kürzere Rampen mit 12 % Neigung
möglich.
Dr. Dietmar Habermeier bei der
Begrüssung
Auffinden des Fahrradabteils: Wagenstandsanzeiger
wie im Fernverkehr, die das Auffinden des Fahrradabteils
erleichtern, gibt es im Nahverkehr nicht. Das stattdessen
als Hilfe gedachte kleine v für vorne oder h für
hinten neben dem Radsymbol im ausgehängten Fahrplan ist
allerdings nicht zuverlässig, was zu unfreiwilligen
Sprints mit Fahrrad und ggf. Gepäck entlang des Zuges
führt. Dies führt zu einer weder von der Bahn noch
vom Radler gewollten Verlängerung der Haltezeit. Dazu die BEG: Bei kurzen Triebwagen stellt sich das
Problem meist gar nicht, nur bei langen Zügen. Hier ist
das Ziel, mehrere Mehrzweckabteile über den ganzen Zug
verteilt anzubieten. So hat im neuen ALEX von München
nach Oberstdorf z.B. jeder Wagen 1 Fahrradabteil. Teils gibt
es auch im Nahverkehr Wagenstandsanzeiger, z. B. bei der
Bayerischen Oberlandbahn (BOB). Ansagen sind keine
Lösung, weil kleine Bahnhöfe nicht mit Personal
besetzt sind. Türen: Schmale Türen und steile Treppen
erschweren das Einladen des Fahrrads erheblich. Am
geeignetsten für ein kinderleichtes Zusteigen sind die
bei Doppelstockwagen verwendeten Niederflurtüren. Dazu die BEG: Ziel sind bei Neubaufahrzeugen i.d.R.
barrierefreie Niederflureinstiege. Aus Spargründen
besteht derzeit aber die Tendenz, alte Fahrzeuge länger
zu verwenden. Bei Neigetechnikzügen gibt es noch
technische Diskussionen. Mehrzweckabteil: Diese an sich gute Lösung
ist verbesserungsfähig. Denn die variablen Klappsitze
sind als Sitzplätze bei nicht radelnden Fahrgästen
auch dann überaus beliebt, wenn Radler scharenweise ins
Abteil drängen. Dies führt häufig zu
Verzögerungen bei der Weiterfahrt. - Der ADFC schlägt hier ein Schild mit folgendem
Hinweis vor: "Bitte Plätze bei Bedarf für
Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle freimachen"
Abstimmung auf der Landesversammlung
Dazu die BEG: Das Problem ist bekannt. Abschließend wies Schulz darauf hin, dass auf
Anregung des ADFC ein runder Tisch zum Thema Fahrrad und
Bahn im Nahverkehr geplant sei, zu dem neben BEG und ADFC
auch die Betreiber der Bahnen wie die DB Regio, BOB etc.
eingeladen würden. Auch Vertreter anderer mit dem Thema
befasster Organisationen wie Pro Bahn seien willkommen. Traudl Schröder
Ziel dieses Jahr für Bayern ist,
auf jeden Fall das Vorjahresergebnis von 30.000 Teilnehmern
wieder zu erreichen. Alle ADFC Mitglieder sind deshalb
aufgerufen, die Aktion in die eigenen Betriebe zu tragen.
Mitmachen kann bekanntlich jeder Betrieb, egal ob gross, ob
klein (und natürlich auch ohne AOK-Betrieb zu sein).
Auch ein Betrieb mit 2 oder 3 Mitarbeitern kann
mitmachen. Oft gestellte Fragen sind: Zu was verpflichtet sich ein
teilnehmendes Unternehmen? Im Prinzip zu nichts, nur sollte man
die Mitarbeiter nicht hindern, mit dem Rad zur Arbeit zu
kommen. Fördern kann man dies aber, wie die
Aktionsvorschläge für Betriebe"* es
zeigen. Was für Kosten fallen für
das teilnehmende Unternehmen an? Keine. Auch hier gilt, dass das
Unternehmen die Aktion aktiv mit begleitenden Aktionen
unterstützen kann, dies aber nicht muss. Was bringt es dem
Unternehmen? Gesunde, aufgeweckte Mitarbeiter, die
ihre Arbeit möglicherweise schneller und zufriedener
erledigen. Bei erfolgreicher Förderung des Radfahrens
langfristig möglicherweise Einsparungen bei
Kfz-Stellplätzen und gesunde Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen mit weniger Fehltagen. Sind auch Pendler wieder
angesprochen? Ja. Mit dem Rad zum Bahnhof und/oder
von dort mit dem Rad zur Arbeit gilt genauso. Wo kann man sich die
Aktionsunterlagen besorgen? Bei der jeweiligen AOK-Direktion (es
gibt in jeder AOK-Direktion mindestens einen
Ansprechpartner) und im Internet über die Seite
www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de Was ist 2004 neu? Unter dem Motto Mit dem Rad zur
Uni" sollen 2004 auch Studenten mitmachen. Die Zielgruppe
erweitert sich dadurch und für den ADFC ergibt sich die
Möglichkeit, in dieser Zielgruppe neue Mitglieder zu
gewinnen. *Aktionsvorschläge für
Betriebe" Solche finden sich in einem Faltblatt,
das zur Aktion begleitend vom ADFC erarbeitet wurde und es
ebenfalls bei der AOK gibt.
Drei Dinge sind erstmalig zu berichten: Erstmalig hat sich die Gruppe in Würzburg getroffen,
erstmalig haben wir uns mit einem Bahn-Mitarbeiter getroffen
(genauer: Mit einem Marketingleiter der DB Regio) und
erstmalig haben wir uns entschlossen, uns ungewöhnlich
bald wieder zu treffen. Inhaltlich ging es u.a. um: - Befragung der Landtagskandidaten: Hier wird Frank
Wessel persönliche Gespräche mit denjenigen
Kandidaten führen, die gewählt worden sind. - Codex "Rad im Zug": Auch Herr Weber (Marketingleiter DB
Regio Unterfranken) zeigte Interesse an einem solchen
Verhaltenscodex. Jedoch sollte er nach Meinung der
Arbeitsgruppe nochmals geändert werden, da das richtige
Verhalten abhängig vom verwendeten Wagentyp ist. Ist
die Tür-Unterkante auf Bahnsteigshöhe, kann ganz
anders eingestiegen werden als bei Zügen mit schmalen
Türen und steilen Stufen. Diese Änderung soll beim
nächsten Treffen angegangen werden. - Radlzug: In diesem Sommer wird der fränkische
Radlzug wieder von Aschaffenburg nach Bamberg fahren und
abends wieder zurück. Dabei fährt er auf dem
Hinweg NICHT über Würzburg, sondern über die
sonst nur von Güterzügen befahrene Werntalstrecke.
Zurück wird Würzburg jedoch angefahren. Nachdem
die Radmitnahme zwischen Aschaffenburg und Nürnberg
erheblich besser geworden ist (siehe unten), ist das eine
Strecke, auf der es nach wie vor Engpässe gibt. Wie
sehr die einmalige Fahrt auf der Werntalstrecke Bahnfans
anzieht und ob der Werntalradweg davon profitieren wird,
bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall positiv: Die Radmitnahme
in diesem Zug ist kostenlos. Das ist sicherlich auch ein
Anreiiz, diesen Zug zu benutzen. - Radmitnahme in Regelzügen: Hier gab es von der
verbesserten Radmitnahme (mehr und größere
Abteile) auf einigen Strecken über die Ausweitung der
kostenlosen Radmitnahme auf den Landkreis Miltenberg und die
Kennzeichnung der Radabteil-Position am Bahnsteig bis hin
zur Blockade der Klappsitze im Radabteil durch Nicht-Radler
allerlei interessante Themen. Die wichtigsten Sachen: Zum
letztgenannten Punkt waren wir uns mit Herrn Weber einig,
dass ein Schild mit der Aufschrift "Bitte bei Bedarf Plätze für Kinderwagen oder
Fahrräder freimachen" angebracht werden sollte und dass
dieses nicht zu klein sein sollte. Zur Position des
Fahrradabteils kam heraus, dass Wagenstandsanzeige und sogar
das Feststellen der Wagen-Positionen im Nahverkehr ungleich
schwieriger sind als im Fernverkehr. - Kostenlose Radmitnahme: Hier stellte es sich heraus,
dass wir uns erst einmal selbst über den Weg dorthin,
insbesondere zu Übergangsregelungen, einig werden
sollten. - Runder Tisch: Einen solchen "Runden Tisch" mit der BEG
(Bayerische Eisenbahn-Gesellschaft, der Besteller des
Nahverkehrs in Bayern) wünscht sich der ADFC. Es kann
gern z.B. auch die DB Regio teilnehmen. Auch Herr Weber
befürwortete einen solchen "Runden Tisch". Nach der
Landesversammlung wollen wir dieses Vorhaben angehen. Das nächste Treffen 18. April in Augsburg von 10 bis 17 Uhr. Wie immer kann
jeder, der möchte, später kommen und/oder
früher gehen. Und natürlich sind auch dieses Mal
Neulinge herzlich willkommen. Nähere Informationen in
der Landesgeschäftsstelle oder unter der Mail-Adressse
Frank.O.Wessel@gmx.de.
Mit Unverständnis beobachtet der ADFC die
Produktpolitik der Deutschen Bahn AG.
Fahrrad-Stellplätze werden abgebaut, attraktive
Fernverbindungen - besonders der ICE - werden Radreisenden
vorenthalten. Folge: Bei der DB AG sank die Zahl der
transportierten Fahrräder im Fernverkehr drastisch von
312.000 (2002) auf 270.000 (2003). "Viele touristische
Regionen in Deutschland werden für Radurlauber mit dem
Zug unerreichbar," sagte der stellvertretende
ADFC-Bundesvorsitzende Ulf Keutmann. Dabei nutzen Radler die
Bahn erheblich stärker als andere Touristen. 41,8
Prozent wählen die Bahn als Verkehrsmittel für die
Rückreise von ihrer Radtour. Dass es auch anders geht, beweisen die Züge der
CityNightLine (CNL): CNL erreichte trotz
verhältnismäßig geringer Kapazitäten
eine Steigerung der Fahrradmitnahme von 4333 (2001) auf 7763
(2002) und nun sogar 11.000 Räder (2003). DB NachtZug
beförderte 2003 rund 16.000 radelnde Gäste (2002:
11.884). Deutsche Busreiseveranstalter haben dagegen den Trend
erkannt: Immer mehr Unternehmen statten ihre Fahrzeugflotte
mit speziellen Fahrradanhängern aus und bieten
inzwischen eine Vielzahl von Pauschalreisen an. Ein
norddeutscher Busreiseveranstalter beförderte z.B. mit
sechs eigenen Fahrradanhängern vergangenes Jahr 4000
radelnde Kunden. Bleibt zu hoffen, dass die Bahn endlich erkennt, welches
Potenzial Radler bieten.
Der ADFC Erlangen - vertreten durch Dietmar Habermeier
und Dietrich Boerner - hatte von November bis Januar
erstmals die Gelegenheit, einmal wöchentlich an der
Weiterbildung der Erlanger Busfahrer mit zu wirken.
Schwerpunkt der Inhalte war die "Fahrradnovelle" zur StVO.
Die Diskussionen zeigten, dass viele Probleme der Busfahrer
sich auf die eingeschränkten Sichtverhältnisse,
den so genannten "Toten Winkel" zurück führen
lassen. Diesen schätzen die meisten Verkehrsteilnehmer
völlig falsch ein, was die Angelegenheit noch
verschärft. Die Verhältnisse an einem Standard-Stadtbus von
Erlangen ausgemessen. Diese gelten grundsätzlich auch
für andere Bustypen. Im Bereich zwischen vorderer und mittlerer Tür sieht
der Fahrer einen Radler nicht, wenn er weiter als 1 m bis
1,4 m vom Bus entfernt ist. Daher ist es unbedingt
erforderlich, dass Radwege im Kreuzungsbereich dicht an der
Fahrbahn geführt werden, wie es die "Empfehlungen
für Radverkehrsanlagen 1995" (ERA95) vorschreiben. Wo
dies (noch) nicht der Fall ist, müssen Radler damit
rechnen, dass ein rechts abbiegender Bus deren Vorfahrt
nicht beachtet, weil der Radler im toten Winkel ist. Um so
bedauerlicher, dass oft gegen den Protest des ADFC Radwege
von der Bordsteinkante weg verlegt werden. Verkehrsspiegel
können lokal die Situation geringfügig verbessern
eine generelle Lösung sind sie nicht. Denn, wenn sich
ein Radler hinter der mittleren Tür auch im Allgemeinen
im Blickfeld des Busfahrers bewegt, so kann er dort doch
leicht übersehen werden, weil durch die Krümmung
des Spiegels die ohnehin schmale Siluette des Radlers noch
schmaler wird.
Problem des "Toten Winkels"
Ein weiteres Problem, das Busfahrer haben und das Radler
meist überhaupt nicht wahrnehmen, ist, wenn sie den Bus
zu abruptem Bremsen zwingen. Stehende Fahrgäste
könnten dadurch stürzen und sich verletzen. Radler
sollten deshalb vermeiden Busse zum plötzlichen
scharfen Bremsen zu veranlassen, selbst wenn sie dem Bus
gegenüber Vorfahrt berechtigt wären (§ 1 STVO
andere nicht zu gefährden). Die Erlanger Busfahrer erkannten im Laufe der Schulung,
dass es notwendig ist, beim Anfahren von der Haltestelle
verstärkt auf vorbeifahrende Radler zu achten. Auch die
neuen Regeln bei der Benutzungspflicht von Radwegen sind
ihnen jetzt bewusst, so dass Radler auf der Fahrbahn nicht
mehr von ihnen bedrängt werden. Ein gelungenes Beispiel für gegenseitiges
Verständnis durch Kommunikation und Problemaustausch.
Wenn dieses Beispiel Schule machen sollte, wäre es ein
Gewinn für Busfahrer und Radler. Dietrich Boerner Bayerische Rangliste Stadt Summenwert Mühldorf a. I. 3,27 Erlangen 3,29 Rosenheim 3,74 Neumarkt Opf. 3,80 Amberg 3,83 Coburg 3,85 Bamberg 3,88 Augsburg 3,94 Germering 3,96 Freising 4,01 München 4,02 Regensburg 4,07 Nürnberg 4,08 Landshut 4,14 Fahrrad-Klimatest Gruppensieger Erlangen in
Gesamtwertung auf Platz 21 Um Haaresbreite geschafft hat in diesem Test die Stadt
Erlangen wieder einen ersten Platz. Mit der Note 3,29 bei
einer Bewertungsskala von 1 bis 6 lag sie in der Gruppe der
Städte von 100 bis 200 Tausend Einwohnern mit gerade
mal 13 Hundertstel Vorsprung vor dem niedersächsischen
Oldenburg. Nicht mehr zu finden ist Erlangen allerdings auf
einem der vorderen Plätze im Gesamtklassement.
Während Erlangen bei einem ähnlichen Wettbewerb
1988 vor Münster in Westfalen als die
fahrradfreundlichste der ganzen Bundesrepublik ausgezeichnet
worden war und auch beim Klimatest 1991 mit 2,92 noch zur
Spitzengruppe zählte, ist sie nun auf Rang 21
abgerutscht. Die unangefochtene Fahrradmetropole bleibt
Münster mit der Bestnote von 1,88, gefolgt von mehreren
kleineren Städten wie Bocholt, Brühl, Offenburg
und Großstädten, darunter Bremen, Hannover und
Freiburg. Die Verschlechterung des Erlanger Abschneidens
gegenüber 1991 findet sich in allen sechs
Einzelkategorien wieder, wie zum Beispiel dem Falschparken
auf Radwegen oder deren Reinigung, besonders aber bei der
Frage danach, wieviel die Stadt in jüngster Zeit
für den Radverkehr getan hat, wo das Minus 1,5
Notenstufen beträgt. Nach Auswertung von mehr als 8300 eingesandte
Fragebögen, die für ADFC-Mitglieder über die
Radwelt und das Internet erhältlich waren, gelangten
148 Städte und Gemeinden in die Reihung. Den guten Ruf
als Fahrradstadt möchte Erlangen aber offensichtlich
weiter pflegen: Dazu wurde eine neue Webseite eingerichtet.
Unter www.erlangen.de über den Menüpunkt
"Umwelt/Energie und Agenda 21" sowie den Link "Fahrradstadt
Erlangen" finden sich - mit Fotos - die Geschichte der
kommunalen Radverkehrsförderung und die dabei gemachten
Erfahrungen, Grafiken zur Verkehrsmittelwahl, das im Winter
geräumte Routennetz und weiteres Wissenswertes. Dort
erfahren lässt sich zum Beispiel auch, dass der
Radleranteil im Verkehr innerhalb des Stadtgebiets auf die
neue Höchstmarke von 33 % angestiegen ist, - im
Städtevergleich dann doch wieder ein sehr seltener
Spitzenwert. Vielleicht haben die nach ihrem
Klimagefühl befragten Erlangerinnen und Erlanger als
Maßstab ja sogar ein richtiges Radlerparadies vor
Augen gehabt... Die ausführlichen Ergebnisse des Fahrradklimatests
können unter www.adfc.de/politik/aktuell/aktu040312.php3 eingesehen werden. Der Fahrradklimatest ist Teil des vom Umweltbundesamt
geförderten ADFC-Projektes "Umweltentlastung durch mehr
Radverkehr", das die Kommunen bei der Umsetzung des
Nationalen Radverkehrsplans vor Ort unterstützen
soll. ADFC-Radreiseanalyse 2004 Radreisen liegt im Trend Fahrradtourismus verzeichnet weiterhin starke
Zuwächse: 2,25 Millionen Deutsche verbrachten im Jahr
2003 ihren Urlaub im Fahrradsattel. Dies entspricht einer
Zunahme von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei
bleiben Deutschlands Radler vorwiegend im eigenen Land. 43,5
Prozent aller Deutschen sind im Urlaub mit dem Fahrrad
aktiv, und für 78 Prozent der Radreisenden ist der
Fahrradurlaub die Haupturlaubsreise. Zu diesen Ergebnissen
kommt die Radreiseanalyse 2004, die der ADFC Mitte März
im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin
(ITB) vorstellte.
Ergebnis auf die Frage: Nennen Sie uns Ihre
beliebteste Radregion in Deutschland"
ADFC-Mitglieder kürten wiederum den Weserradweg zum
beliebtesten Radfernweg in Deutschland, gefolgt vom
Elberadweg, dem Donauradweg, dem Altmühltal-, dem
Mainradweg und dem Oder-Neiße-Radweg. Zur beliebtesten
deutschen Radreiseregion wurde wie im Vorjahr
Mecklenburg-Vorpommern vor Franken und Bayern gewählt.
Starke Zuwächse verzeichnete Brandenburg. Die beliebtesten Radreiseregionen im Ausland sind
Österreich, Schweiz, Niederlande und die Toskana.
Aufsteiger ist die Provence. Als geplante Radreiseziele
für 2004 werden vorwiegend der Elberadweg,
Mecklenburg-Vorpommern und der Bodensee genannt,
grenzüberschreitend geht es nach Österreich,
Frankreich und Italien. Veranstalter pauschaler Radreisen
berichteten für 2004 von zweistelligen
Buchungszuwächsen im Vergleich zum Vorjahr. Weitere Ergebnisse Karten und Radwanderführer verkauften sich auch 2003
sehr gut. Die ADFC-Radtourenkarte erreichte seit ihrem
Ersterscheinen von 1990 bis zum Jahr 2003 einen Gesamtabsatz
von mehr als 2 Millionen Exemplaren. Damit gilt sie als die
erfolgreichste Radlerkarte der Welt. Im ersten Halbjahr 2003 nahm der Verkauf von
Fahrrädern leicht zu: von 3,10 auf 3,17 Millionen
Einheiten. Die Kunden legten dabei vor allem Wert auf
qualitativ höherwertige, komfortable Räder. Der ADFC ist der größte Radtourenanbieter
Deutschlands. Rund 210.000 Teilnehmer haben bei 16.354 vom
ADFC organisierten Radtouren insgesamt 310 mal die Erde
umrundet. Zusammengenommen sind dies etwa 12,5 Millionen
Kilometer. Auf der ITB informierte der ADFC bereits zum dreizehnten
Mal das touristische Fachpublikum über Trends und
Entwicklungen im Fahrradtourismus.Die ADFC-Radreiseanalyse
2004 findet sich unter www.adfc.de/ presse/mitteilungen/pm040315_2.php3 Vorteile für Mitglieder Der Mitgliederbereich unter www.adfc.de Seit einiger Zeit bereits gibt es auf den Seiten des
ADFC-Bundesverbands unter dem Stichpunkt "Mitglieder"->
Anmeldung Mitgliederbereich" einen speziellen Service,
um interessante Infos abzurufen. Info-Clips aus der RadWelt abrufen Schon lange gefordert und hiermit Realität ist die
Möglichkeit, die Info-Clips von dort als PDF-Dokument
herunterzuladen. Aktuell verfügbar sind folgende Themen: Radwelt 01/04: Radbekleidung Radwelt 06/03: Schaltungen Radwelt 05/03: Beleuchtung Radwelt 04/03: Fahrradkauf Radwelt 03/03: Federungen Radwelt 02/03: GPS-Navigation Radwelt 01/03: Bremsen Radwelt 07/02: Reifen Radwelt 06/02: Gepäcktaschen Radwelt 05/02: Fahrrad-Sättel Radwelt 04/02: Kinderräder Radwelt 03/02: Reiseräder Radwelt 06/01: Schlösser Radwelt 05/01: Wartung / Pflege Radwelt 03/01: Kindersitze Radwelt 02/01: Fahrradanhänger Radwelt 05/00: Liegeräder Radwelt 04/00: Falträder Übersicht radtouristisches Infomaterial ist der
zweite grosse Informationspunkt, der dort zur Verfügung
steht. Recherche in der Fahrradrecht-Datenbank ist für alle
interessant, die ein Problem in diesem Bereich gelöst
haben wollen. Die Datenbank kann online durchsucht werden
und greift auf einen grossen Bestand zurück. Änderung der Mitgliedsdaten Auch das ist möglich und hilft den Mitgliedern, dass
sie die RadWelt und die Rundschau auch dann bekommen, wenn
sie umgezogen sind. Aber auch falls sich die Bankverbindung
geändert hat kann man hier alles sofort aktualisieren.
Nicht zuletzt können hier zusätzliche
Familienmitglieder direkt eingetragen werden (was
natürlich die Mitgliederzahl erhöht und nichts
extra kostet, wenn man schon Familienmitglied ist). Rechtzeitige Adressänderungen helfen übrigens
auch beim Sparen von Portokosten bzw. kostspieligen
Recherchen und verschlingen damit keine Mitgliedsgelder. Fachtagung und Diskussionsforum Klug
ist
wer sich viel bewegt!?" ......so sind Fachtagung und Diskussionsforum betitelt,
die das Pädagogische Projekt Mobilität im
Landesverband Bayern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs
(ADFC) gemeinsam mit dem BAYERNFORUM der Friedrich Ebert
Stiftung am 23. April 2004 in den Räumen des
Münchner Kreisverwaltungsreferats veranstaltet. Die
Tagung will die Konsequenzen kritisch beleuchten, die sich
aus der Pisastudie für die Bewegungsförderung in
Kindergärten und an Schulen ergeben. Zentrales Thema
der Veranstaltung ist die eigenständige Mobilität,
vor allem wie der Schulweg zurückgelegt wird, mit dem
Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Roller. Neben
Sachinformationen, die namhafte ReferentInnen wie u.a. Dr.
Renate Zimmer und Dr. Maria Limbourg vermitteln, will die
Tagung Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis vorstellen
und ein Diskussionsforum bieten. Ziel ist es, die
Alltagsmobilität von Kindern voranzubringen und Impulse
für konkrete Aktionen zu geben. Die Veranstaltung
wendet sich an Fachleute, LehrerInnen und ErzieherInnen,
MitarbeiterInnen von Kommunen, freien Trägern und
Verbänden sowie an interessierte Laien, die sich mit
den Fragen Verkehr, Kinder, Gesundheit und Umwelt
befassen. Termin: Freitag, 23. April 2004 (ganztägig) Ort: Kreisverwaltungsreferat München
(Multifunktionsraum) Ruppertstr. 11, 80337 München Nähere Informationen unter www.adfc-bayern.de/ppm_fachtagung.htm Teilnahmegebühr: 20.- Euro Anmeldung: BAYERNFORUM Friedrich Ebert Stiftung E-Mail:
bayernforum@fes.de Katarina Anane Praxistipps für Planer und
Radverkehrsver-antwortliche Am 28. April 2004 lädt der Landesverband Bayern des
Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zusammen mit dem
Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, München, zum
elften Mal ein zu einer Fachtagung rund um
Radverkehrsplanung und Radverkehrsförderung. Diese in
Bayern einzigartige Veranstaltung will mit praktischen
Beispielen, vorrangig aus Bayern, die Verantwortlichen vor
Ort über neue Entwicklungen und Ideen der
Radverkehrsförderung informieren. Sie findet heuer am
Mittwoch, 28. April, in Augsburg statt und wendet sich an
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen und Kreise
sowie Planungsbüros in Bayern, die sich mit Fragen der
Radverkehrsförderung und -planung und dem
entsprechenden Straßenverkehrsrecht befassen, aber
auch an Polizeidienststellen, Tourismusämter und
Agenda-21-Büros. Die Teilnahme an der eintägigen
Fachtagung im Augsburger Zeughaus ist kostenlos. Termin: Mittwoch, 28. April 2004,
(ganztägig) Ort: Augsburg, Zeughaus, Zeugplatz 4 Programm und Anmeldeunterlagen sind erhältlich bei
Friedrich-Ebert-Stiftung, Bayernforum Prielmayerstraße
3, 80335 München Tel. (089) 51555240, Fax (089)
51555244 E-Mail: bayernforum@fes.de. Romanus Scholz Neues Radmuseum Im Heimbuchenthal im Spessart eröffnet am 1. Mai
2004 das "Museum" für ungewöhnliche moderne
Fahrräder. Angegliedert ist ein Testparcours und ein
Spezialradverleih. Es wird eine Eröffnungsveranstaltung
mit Attraktionen rund um das Fahrrad geben. Weitere
Informationen unter www.radmuseum.de
15. BR-Radltour Die Jubiläumstour steht wie immer unter dem Motto
Tagsüber radeln &endash; abends feiern". Die
Etappenorte für die BR-Radltour 2004 stehen jetzt
fest. Tourdaten für 2004 Sa., 31. Juli: Einchecken in Schliersee So., 1. August: Schliersee &endash; Wasserburg Mo., 2. August: Wasserburg &endash; Moosburg Di., 3. August: Moosburg &endash; Abensberg Mi., 4. August: Abensberg &endash; Neumarkt Do., 5. August: Neumarkt &endash; Forchheim Fr., 6. August: Forchheim &endash; Lichtenfels Sa., 7. August: Abreise Einen offiziellen Anmeldeprospekt gibt es ab Anfang Mai
über die E.on Bayern Hotline.
Landesweite Termine 23. - 25.04.2004 Tourenleiterseminar in Beilngries 23.4.2004 PPM Tagung Klug ist...wer sich viel bewegt!?,
München 28.4.2004 Tagung für Verkehrsplaner in Augsburg 15.5.-24.5.2004 Radfernfahrt, München -
Cesenatico 28.-30.5.2004 MTB &endash; GuideTraining,
Mellrichstadt 31.7.-7.8.2004 BR - Radltour 2004, Jubiläumstour 6.-7.11.2004 ADFC Bundesversammlung in Stuttgart 19.-21.11.2004 Herbst-Aktivenseminar, Hersbruck Rundschau Termine 2004 Ausgabe Erscheinungstermin 3/2004 1.7.2004 4/2004 1.10.2004 Impressum: ADFC-Rundschau, 14.
Jahrgang, Heft 2/2004, April-Juni 2004 Die ADFC-Rundschau erscheint viermal
jährlich. Das Jahresabonnement kostet 8 Euro (bei
Postbezug). Für Mitglieder des ADFC Bayern ist der
Preis inklusive Postversand im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Herausgeber: ADFC-Landesverband Bayern e.V. Landwehrstr. 16,
80336 München, Tel. 089/553575, Fax 089/5502458. eMail:
kontakt@adfc-bayern.de Die Geschäftsstelle ist
Montag-Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr regelmäßig
besetzt. Redaktionsschluß für die
Ausgabe 2/2004: 1.6.2004 Redaktionsanschrift: ADFC
Bayern, Landwehrstr. 16, 80336 München, - Vertrieb:
ADFC-Geschäftsstelle Nürnberg, Rohledererstr.13,
90419 Nürnberg, Tel. 0911/ 396132, Fax 335687 -
Redaktion: Bayernteil: Hubert Ströhle [HS]
(rundschau@adfc-bayern.de);
Regionalteil Altbayern: Hubert Ströhle [HS],
Stefan Beckmann (rundschau-altbayern@adfc-bayern.de);
Regionalteil Franken: Klaus Vogel, Dr. Ute Biegelmann,
Albrecht Steindorff [AS]
(V.i.S.d.P.)(rundschau-franken@adfc-bayern.de);
Regionalteil Schwaben: Mathias Meinelt, Dr. Ute Biegelmann
(rundschau-schwaben@adfc-bayern.de)
Titelbild und Bild S. 9: Erik Doffek; Druck: Rosa-Druck, Dietzstr. 1, 90443
Nürnberg, Tel. 0911/222088
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ADFC Rundschau ist der ADFC-Landesverband Bayern e.V..
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Ausgaben
Übersicht
Inhalt
Neue Mobilität auf vier
Rädern

ADFC-Landesvorsitzender
ADFC Landesversammlung 2004 in Fürth
Nach
dem grossen Erfolg in Bayern wird die Aktion 2004 erstmals
auch in anderen Bundesländern stattfinden: Bremen,
Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen,
Schleswig-Holstein und Thüringen machen
flächendeckend mit, in Westfalen-Lippe (NRW),
Sachsen-Anhalt und Hessen wird man in einzelnen
Pilot-Landkreisen mit der Aktion beginnen.

Arbeitskreis Rad & Bahn
Transportierte Fahrräder im Zugfernverkehr drastisch
gesunken







Landesweite Termine