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ADFC-Rundschau
3/2002
Bayernteil
12. Jahrgang, Heft 3/2002,
Juli-September 2002
Die ADFC-Rundschau erscheint viermal
jährlich.
Das Jahresabonnement kostet EUR 7,50 (bei Postbezug).
Für Mitglieder des ADFC Bayern ist der Preis inklusive
Postversand im Mitgliedsbeitrag enthalten. Herausgeber der
ADFC Rundschau ist der ADFC-Landesverband Bayern e.V..
Weitere Angaben im Impressum.
Bayernteil
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Rundschau-online
Inhaltsverzeichnis
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Rückenwind für das Fahrrad
Da kommt Hoffnung auf: An vielen
Stellen im Land gewinnt das Fahrrad derzeit
Unterstützung. Auf Bundesebene wurde
parteiübergreifend der Nationale Radverkehrsplan
beschlossen. Darin stehen all die Dinge, die für die
Förderung des Radverkehrs in den nächsten 10
Jahren geplant sind. Erstmals wurde so ein umfangreiches
(Ziel-) Papier vorgelegt. Auch wenn Wünsche offen
bleiben, zum Beispiel die zuverlässige und
angebotsorientierte Möglichkeit der Fahrradmitnahme in
der Bahn, so ist es doch ein positives Signal.
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ADFC-Landesvorsitzenden
Armin Falkenhein
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Rückenwind
für das Fahrrad
Mit dem
Rad zur Arbeit" 2002 in ganz Bayern
Zusammenarbeit
statt Kirchturmdenken
Radtourenleiter
aus ganz Bayern radeln voraus
Bundeshauptversammlung
in Magdeburg
Bett & Bike auf
Wachstumskurs ADFC-Qualitätsauszeichnung hat sich
bewährt
Wieder gut
besucht: radTOURpur
Wohin auf
nur zwei Rädern?
RadelnPlus
in Bayern
Impressum
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In Bayern zeigen vor allem einzelne
Kommunen und Kreise erstaunliche Anstrengungen, dem
Fahrradverkehr Rückenwind zu geben.
In München ist es nun politisches
Ziel der Stadt, den Radverkehrsanteil von 13 % auf
20 % zu steigern. Ein ehrgeiziges
Ziel, für das aber bereits konkrete Planungen
vorliegen. Allein in der Lokalpresse wird teilweise in
großer Aufmachung berichtet. Selbstverständlich
kommt dabei der ADFC mit Vorschlägen zu
Wort.
In Augsburg wurde erstmals ein
alltagstauglicher Fahrradstadtplan vorgestellt - begleitend
dazu aber auch ein Wegweisungssystem dem Radverkehr
übergeben, das vorbildlich ist.
In Oberfranken wird weiterhin mit
unserer Unterstützung ein auf mehrere Jahre angelegtes
Projekt umgesetzt, dass zeitgemäße Radrouten
für den Fahrradtourismus in der Region schafft.
Dazu kommt die aktuelle Auflage des
Bayernnetzes für Radler mit einem äußerst
informativen Internetauftritt - bei allen Wünschen nach
Verbesserung, die Karte selbst war innerhalb weniger Wochen
vergriffen! Auch der Bayerntourismus hat mit seinem Konzept
Radln Plus in Bayern" neue Impulse für den
Radltourismus gegeben.
Die erstmals bayernweit im Juni
durchgeführte Aktion der AOK und des ADFC Mit dem
Rad zur Arbeit" hat innerhalb weniger Tage bereits einen
ernormen Zuspruch gefunden. Sehr zur Freude der Partner wie
Gewerkschaft, Arbeitgeberverband und Gesundheitsministerium,
das sich diesmal neben der Schirmherrschaft auch finanziell
beteiligt. Mit dieser Aktion haben wir inzwischen bundes-
und europaweite Beachtung gefunden.
Die Liste der erfreulichen
Entwicklungen ließe sich sicher noch um einige
Beispiele fortsetzen. Doch es gibt leider auch gegenteilige
Erfahrungen: In Unterfranken hat die Regierung von
Unterfranken in letzter Minute die Aktion autofreies
Maintal", trotz eindeutiger Fürsprache nicht nur des
dortigen Landrats, abgelehnt und damit verhindert. Irgendwo
hat sich wohl ein Bedenkenträger dagegen durchsetzen
können und dem Autoverkehr an einem Tag kleinere
Unannehmlichkeiten vom Hals gehalten.
Das alles zeigt: Das Fahrrad ist auch
in Bayern weiterhin im Trend, nicht zuletzt auch dank vieler
langjähriger Aktivitäten des ADFC vor Ort und auf
Landesebene - und trotzdem bleibt noch viel zu tun, bis
wirklich ein durchgängiges und funktionierendes System
von Radverkehrsangeboten besteht.
Es gibt jedoch zu viele gute Argumente
für das Fahrrad, als dass sich die positive Entwicklung
pro Fahrrad aufhalten lassen könnte. Das stärkste
Argument aber ist und bleibt: Jede Fahrt mit dem Rad zeigt
wir sind da!".
Ihr Armin Falkenhein
ADFC Landesvorsitzender
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Mit dem Rad zur Arbeit" 2002 in ganz
Bayern
Wie bereits mehrfach berichtet, konnte der ADFC Bayern im
Jahr 2001 eine bundes- und europaweit einmalige Allianz
schließen: Bei der Initiative Mit dem Rad zur
Arbeit" ziehen so unterschiedliche Partner wie die AOK
Bayern als Krankenversicherer, das Bayerische
Gesundheitsministerium als Vertreter der staatlichen Seite,
die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) als
Arbeitgebervertretung und der Deutsche Gewerkschaftsbund
(DGB) Bayern als Arbeitnehmervertretung gemeinsam mit dem
ADFC an einem Strang. Ziel ist es, durch eine Förderung
der Fahrradnutzung auf dem Arbeitsweg dem allgemeinen
Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Denn im Interesse der
eigenen Gesundheit sollten unter dem Motto
mäßig aber regelmäßig"
täglich mindestens 30 Minuten Bewegung absolviert
werden. Ohne großen zusätzlichen Aufwand
lässt sich das realisieren, wenn ohnehin im Alltag
anfallende Wege regelmäßig mit eigener
Muskelkraft bewältigt werden. Wer also zur Arbeit oder
zur Bus- oder Bahnhaltestelle das Fahrrad nutzt, tut damit
seiner Gesundheit Gutes. Einer dänischen Studie zufolge
haben Menschen, die im Alltag regelmäßig Rad
fahren, sogar eine um 40 % niedrigere Sterberate.
2002 bayernweit
Nach einer erfolgreichen Pilotaktion im Sommer 2001 im
Raum Günzburg wurde vom 2. bis 29. Juni 2002 im Rahmen
der Initiative erstmals bayernweit ein Wettbewerb angeboten,
der die Menschen motivieren will, zur Arbeit zu radeln. All
denen, die in diesen vier Wochen für den Weg zum
Betrieb oder zur Bahn- bzw. Bushaltestelle an mindestens der
Hälfte der Arbeitstage das Fahrrad nutzen, winken bei
einer Verlosung Preise. Bis Ende Mai hatten mehr als 2000
Viererteams aus etwa 800 bayerischen Betrieben ihre
Teilnahme an der diesjährigen Aktion angemeldet.
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Eröffnung des 2002er
Wettbewerbs am 21. Mai in Nürnberg - vor der
Fahrradgarage am städtischen Bauhof stellten
sich dem Fotografen v.l.n.r.: Walter Schwarz
(stellv. AOK Vorstandsvorsitzender), Franz Epple
(Epple Zweirad GmbH, Memmingen), Erika Görlitz
(Staatssekretärin im Bayer.
Gesundheitsministerium und Schirmherrin), Dirk
Pollert (Geschäftsführer vbw
Mittelfranken), Horst Schmidbauer (MdB,
SPD-Gesundheitspoltiker), Armin Falkenhein
(ADFC-Landesvorsitzender), Peter Böck
(Personalreferent der Stadt Nürnberg) Foto:
AOK
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Das positive Erleben des Alltagsradelns innerhalb eines
solchen Wettbewerbs soll Mut machen, dieses Verhalten auch
darüber hinaus fortzusetzen. Von den von anderen
Verkehrsmitteln aufs Rad Umgestiegenen" wollten bei
der Pilotaktion in Günzburg immerhin 2 % auch
anschließend weiter zur Arbeit radeln. Die Mehrheit
der Teilnehmenden nutzte allerdings das Fahrrad für den
Arbeitsweg auch zuvor schon mehr oder weniger
regelmäßig. Aber auch diese Personengruppe
leistet eine wichtige Funktion: Sie wirkt als Vorbild und
Kristallisationskern in einem Betrieb und kann andere mit
ihrem Verhalten anstecken und praktische Erfahrungen
beisteuern. Einig sind sich die Aktionspartner der
Initiative, dass eine derartige Verhaltensänderung
einen langen Atem braucht. Kurzfristige Wunder sind nicht zu
erwarten.
Teil von Bayern aktiv"
Dass sich die vom ADFC Bayern insbesondere in der Person
seines Vorsitzenden Armin Falkenhein angestoßene
Initiative auf einem guten Weg befindet, unterstreicht die
Tatsache, dass das Bayerische Gesundheitsministerium heuer
nicht nur ideell, sondern erstmals mit einem finanziellen
Zuschuss in die Aktion eingestiegen ist. Der Wettbewerb
Mit dem Rad zur Arbeit 2002" ist als
zeitgemäße und zielgerichtete Aktion zum Thema
Bewegung, die vor allem auf Prävention abzielt und
langfristig wirksam ist, in das Programm Bayern aktiv"
der Bayerischen Staatsregierung aufgenommen.
Mobilitätsbedürfnis und Gesundheitsfrage gehen bei
Mit dem Rad zur Arbeit" eine fruchtbare Synthese
ein.
Große Breitenwirkung
Mit dem Rad zur Arbeit" hat für den ADFC und
den Radverkehr aber auch über den eigentlichen
Aktionsinhalt hinaus Bedeutung. Denn die in den
unterschiedlichsten Betrieben in ganz Bayern
aufgehängten Aktionsplakate sind eine positive Werbung
fürs Rad Fahren im Alltag. Mit Unterstützung der
Spitzenverbände wird hier ein Klima der Bereitschaft
für Verbesserungen geschaffen, das so auch vom ADFC
bisher noch nie in dieser Breite erzielt werden konnte.
Bewusst ist dies nicht zuletzt auch Vertretern der
Fahrradbranche: So ist auch heuer wieder der Memminger
Radhersteller Epple als Sponsor mit von der Partie. Weitere
Infos zur Aktion unter http://www.adfc-bayern.de
Traudl Schröder
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Zusammenarbeit statt Kirchturmdenken
Wie selbst kleinere Gemeinden ein
attraktives Radwanderwegenetz schaffen können, zeigt
das Beispiel der "Kommunalen Allianz Obere Altmühl" in
Mittelfranken. Im April weihte Landwirtschaftsminister Josef
Miller ein 200 Kilometer langes Wegenetz der Gemeinden Buch
am Wald, Markt Colmberg, Geslau und Windelsbach ein. Er
betonte dabei die positiven Chancen des Zuerwerbes in der
Landwirtschaft, die sich durch den Radtourismus auf dem Land
ergeben können.
Von der Direktion für
ländliche Entwicklung in Ansbach wurden die Gemeinden
tatkräftig und fachlich unterstützt. So kamen gut
gepflegte Wege mit zusätzlichen Freizeiteinrichtungen
zustande, die gerade für Familientouren angenehme
Abwechslung bieten: Badeseen, Erlebnisspielpätze und
Lehrpfade. Eine zeitgemäße Wegweisung soll noch
für die nötige Orientierung sorgen. Zur
Eröffnung konnte sich der ADFC Landesvorsitzende Armin
Falkenhein, selber mit Bahn und Fahrrad angereist, von dem
Ergebnis überzeugen. Sein Fazit: Es wäre
schön, wenn die Idee der Kommunale Allianzen in Bayern
noch weitaus mehr als bisher dem Radverkehrsangebot auf dem
Land zugute käme. Im Bereich der Oberen Altmühl
scheint das jedenfalls gelungen zu sein". Bruno Peters
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Radtourenleiter aus ganz Bayern radeln voraus
Radtouren sind ein wichtiger
Bestandteil des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC)
zur Förderung der Gesundheit und umweltbewusstes
Verhalten. So kamen Ende April ADFC-Mitglieder aus ganz
Bayern in Landshut zusammen, um sich im Führen einer
Radlgruppe weiterbilden zu lassen. Das Agrarbildungszentrum
in Schönbrunn stellte seine Räume für die
Tagung zur Verfügung.
Am Freitagabend rückten die
Seminarteilnehmer mit ihren Fahrrädern vom Landshuter
Hauptbahnhof an. Besonders wurde die hervorragende
Ausschilderung zum Tagungsort gelobt. Toni Bachmeier legte
seine ganze Erfahrung aus unzähligen BR-Radltouren in
die Beschilderung. So könnte die zukünftige
Beschilderung in ganz Landshut aussehen", erwiderte
Kreisvorsitzender Dirk Decker die Lobeshymne. Der Leiter des
Bildungszentrums Dr. Frey gegrüßte die Radler mit
einem kurzen Referat über die Bildungsanstalt.
Anschließend wurde der Abend in dem
fahrradfreundlichen Bett&Bike-Betrieb Gasthaus
Schloß Schönbrunn verbracht.
Am Samstag führten die
Seminarleiter vom Landesverband Bayern, Eva Wirth und Frank
Wessel, in Arbeitsgruppen die Radler in die Themen von der
Planung bis zur Durchführung einer Radtour ein. Nach
der Theorie folgte die Praxis anhand von zwei Radtouren
durch Landshut und Umgebung. Beide Touren führten unter
anderem zum Altheimer Isarsteg, einem neuen Übergang
für Radler und Fußgänger über die Isar.
Die längere Tour führte über Niederaichbach
und Adlkofen in das Schweinbachtal. Unterwegs wurden den
zukünftigen Tourenleitern Aufgaben unterschiedlichster
Art gestellt. Pannen, Schwächeanfälle,
Übermut" und Vergeßlichkeit" einiger
Teilnehmer mußten schnell gelöst werden, um eine
möglichst reibungslose Radtour sicher zu stellen.
Einige Teilnehmer zeigten sich beeindruckt, wie
vielfältig die Aufgaben eines Radtourenleiters sein
können.

Die Nachbesprechung erfolgte in
Landshut. Doch bevor eingekehrt wurde, führte der
Kreisverband Landshut eine Stadtführung auf dem Fahrrad
durch. Altstadt, Residenz, Rathaus und Ländtor waren
die Anlaufstationen.
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Nach einem gemütlichen
Abendessen konnte Kreisvorsitzender Dirk Decker MdB
Horst Kubatschka, zugleich ADFC-Mitglied aus
Landshut und stellvertretenden Landesvorsitzenden
Thomas Kirchhammer zur Podiumsdikussion rund um das
politische Fahrrad" begrüssen. Der
soeben vom Bundestag mit großer Mehrheit
verabschiedete Nationale Radverkehrsplan wurde von
Kubatschka vorgestellt.
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Thomas Kirchhammer stellte die bayerischen Forderungen vor
und Dirk Decker und Stadträtin Ute Kubatschka gingen
auf Landshuter Wünsche zum Radwegekonzept ein. Die
anschließende Diskussion wurde von Frank Wessel
geleitet.
Am Sonntag wurden die Themen Erste
Hilfe, Recht, Pressearbeit und Technik in Unterrichtsform
durchgeführt. Dabei konnte unter anderem der
frühere Handballnationalspieler und jetzige
Orthopäde Dr. Rüdiger Neitzel gewonnen werden.
Unterstützt wurde er von Apothekerin Rosi Bachmeier,
die einen Erste Hilfe-Satz speziell für Radfahrer
zusammenstellte. Dr. Dietmar Habermeier stellte in einem
Quiz a la Güther Jauch knifflige Rechtsfälle im
Radlalltag vor. Manfred Röllinghoff vom KV
Aschaffenburg brachte seine Erfahrungen als Redakteur den
Teilnehmern ein. Zweiradmechaniker Wolfgang Daffner behob
kleinere Pannen am Fahrrad.
Die Gastgeber vom Landshuter
Kreisverband Dirk Decker und Toni Bachmeier wünschten
den Teilnehmern eine angenehme Heimfahrt mit der Hoffnung,
dass die eine oder andere Radtour in Landshut Station macht.
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Bundeshauptversammlung in Magdeburg
Am Sonntag, den 12.5.2002,
wählten 141 Delegierte aus ganz Deutschland den neuen
ADFC-Bundesvorstand. Ein Fünfer-Team mit Karsten
Hübener aus Bremen an der Spitze erhielt ein deutliches
Votum, die Geschicke des ADFC die kommenden zweieinhalb
Jahre zu leiten. Als weitere Mitglieder in den
Bundesvorstand wurden gewählt: Mario Mohr und Ulf
Keutmann als Stellv. Bundesvorsitzende, Stephan Fieberitz
als Bundesschatzmeister, Anne Katharina Rhode als
Beisitzerin.
Nationaler Radverkehrsplan braucht
breite Unterstützung
Die Delegierten haben die Länder
dazu aufgerufen, den Nationalen Radverkehrsplan der
Bundesregierung zu unterstützen. Sie seien einer der
größten Nutznießer dieses
Regierungsprogramms, dass Verkehrsminister Kurt Bodewig
(SPD) Ende April vorgestellt hatte. Darin stehen 100
Millionen Euro für Radwege an Bundesstraßen zur
Verfügung. Außerdem können die Länder
1,7 Milliarden Euro aus dem
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz nutzen. Diese Mittel
böten Ländern, Städten und Kommunen die
Chance, den Radverkehr deutlich zu fördern. Zu dieser
Einschätzung kamen die 141 ADFC-Delegierten aus ganz
Deutschland. Der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen,
Stephan Hilsberg, sagte auf der Versammlung: Ziel der
Bundesregierung ist, das Fahrrad zum
selbstverständlichen Bestandteil der Verkehrspolitik in
Deutschland zu machen." Winfried Hermann,
Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen,
hingegen wünschte sich klarere Aussagen zur
Finanzierung des Radverkehrs. Bislang können
Länder und Gemeinden die Gelder aus dem
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz für den Radverkehr
ausgeben. Besser wäre es aber, wenn sie einen
bestimmten Beitrag für den Radverkehr ausgeben
müssten".
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Bett & Bike auf Wachstumskurs
ADFC-Qualitätsauszeichnung hat sich
bewährt
Ein Jubiläum feiert der ADFC in
diesem Jahr: Bett & Bike" arbeitet seit nunmehr
fünf Jahren mit dem Gastgewerbe zusammen. Mit 216
Betrieben fing alles an. Mit inzwischen bundesweit 2.900
Mitgliedsbetrieben hat sich Bett & Bike" innerhalb
kürzester Zeit zur erfolgreichsten
zielgruppenorientierten Marketingkooperation von
Gastbetrieben entwickelt. In Bayern gibt es derzeit rund 580
Bett & Bike-Betriebe. Die Qualitätsauszeichnung und
Aufnahme von Gastbetrieben erfolgt, wenn bestimmte
Mindestkriterien erfüllt werden. Diese orientieren sich
an den Wünschen und Bedürfnissen von Radtouristen.
Besonders attraktiv für die radelnden Gäste ist
das breite Spektrum der Bett & Bike-Betriebe: von der
Jugendherberge über die Familienpension bis zum
Sterne-Hotel sind alle Beherbergungsarten vertreten.
Das europäische Ausland
beobachtet aufmerksam den Erfolg von Bett & Bike"
in Deutschland. Die Länder Luxemburg, Dänemark und
Italien haben bereits Interesse bekundet, die
Qualitätsmarke Bett & Bike" zu
übernehmen. Ein europäisches Bett & Bike-Netz
wäre für den Fahrradurlaub noch attraktiver.
ADFC bietet umfangreichen
Service
Gastbetriebe, welche die
ADFC-Qualitätskriterien erfüllen, werden vom ADFC
durch vielfältige Marketingmaßnahmen beworben.
Hauptinstrument ist dabei ein Eintrag im landesweiten
Führer "Bett & Bike Bayern" sowie im bundesweiten
"Bett & Bike Deutschland". Eine weitere
Veröffentlichung der Adressdaten erfolgt in den
Beiheftern der ADFC-Radtourenkarten sowie in den
bikeline-Radwanderführer. Mit Urkunde und Plakette
zeigen die Betriebe nach außen, dass sie sich
besonders auf Rad fahrende Gäste eingestellt haben. Das
Projekt Bett & Bike wird bundesweit auf allen wichtigen
Messen und zahllosen ADFC-Veranstaltungen präsentiert.
Die Betriebe erhalten weiterhin exklusive fachliche Beratung
rund um das Thema Fahrrad und Urlaub.
Planungen 2002
Im Sommer beginnt die Produktion der
dritten Auflage des regionalen Verzeichnisses Bett
& Bike Bayern". Die bayerischen Betriebe sind im
Gegensatz zum bundesweiten Führer darin mit ihrem
detaillierten Service-Angebot sowie mit einem Bild
präsentiert. Die neue Ausgabe soll im Februar 2003
erscheinen. Derzeit ist noch die zweite Auflage aktuell und
erhältlich.
Bis zum Juli wird die
Internet-Datenbank für die Website www.bettundbike.de
fertiggestellt sein, über die alle Bett &
Bike-Betriebe nach verschiedenen Such-kriterien wie
Ortsname, Lage an einem Radfernweg, touristische Region oder
Preis filter- und abrufbar sind. Bisher sind in der
Pilotphase die Bett & Bike-Betriebe mit eigener
Internet-Seite mit einem Link auf Gegenseitigkeit gelistet.
Wer geeignete Gastbetriebe in Bayern
kennt, kann diese dem ADFC melden. Die Betriebe erhalten
dann die detaillierten Ausschreibungsunterlagen zugesandt.
Weitere Infos bei: Gabriele Rust, Projektleiterin Bett &
Bike Bayern, Tel. 089/55869010, bettundbike@adfc-bayern.de
http://adfc-bayern.de/l_bb.htm
http://www.bettundbike.de
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Über den Durst getrunken... Teil 3 -
Zivilrecht
Wir fahren mit dem Fahrrad, da kann man wenigstens was
trinken ...", so oder so ähnlich hört man es
öfter. Aber Vorsicht! Ganz so einfach ist es nicht.
Ist der Fahrradfahrer im angetrunkenen Zustand in einen
Unfall verwickelt, stellt sich die Frage der
zivilrechtlichen Ansprüche, Schadensersatz und bei
Personenschäden Schmerzensgeld. In der Regel muss der
Fahrradfahrer Schadenersatz leisten, wenn ihn ein
Verschulden trifft, er also geltende Verkehrsregeln
fahrlässig oder vorsätzlich außer acht
gelassen hat. Bei Trunkenheitsfahrten begründet in
aller Regel allein die Tatsache der alkoholisierten
Teilnahme am Straßenverkehr den Schuldvorwurf.
Das heißt also, dass ein betrunkener Radfahrer in
den weitaus meisten Fällen zumindest eine Teilschuld
erhält, wenn nicht die volle Schuld; und zwar
unabhängig vom Unfallhergang. Besonders unangenehm:
Wird grobe Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz
festgestellt, könnte die private
Haftpflichtversicherung von ihrer Leistungspflicht befreit
sein. Der Radfahrer bezahlt dann alle Schäden und das
Schmerzensgeld aus eigener Tasche.
In diesem Zusammenhang ein ganz allgemeiner Hinweis: Als
Radfahrer unbedingt private Haftpflichtversicherung
abschließen!
Mitgeteilt von Rechtsanwalt Oliver Schreiber
Tel. 089/ 41 90 15 61
e-mail: RA.OliverSchreiber@gmx.de
Der Teil 1 und
Teil 2 abgedruckt in
Rundschau Heft 01/2002 und 02/2002
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Wieder gut besucht: radTOURpur
Vierter autofreier Pfingstmontag
mit Rekordbeteiligung
Im Landkreis Lichtenfels hatten die
Gemeinden Weismain, Altenkunstadt und Burgkunstadt zum
vierten Mal die Radler in Scharen angelockt: 16000 Radler
wurden dieses Mal allein auf Weismainer Gebiet von der
Feuerwehr gezählt. Und natürlich hatten die
umliegenden ADFC-Kreisverbände wieder Radtouren
angeboten. Aus Kronach, Bamberg Bayreuth und Forchheim gab
es insgesamt sechs geführte Touren. Dieses Mal war auch
wieder das Fernsehen dabei, es konnte massenhaft Radler
filmen. Kommentar unseres extra aus Ingolstadt angereisten
stellvertretenden Landesvorsitzenden Thomas Kirchhammer:
Man musste konzentriert fahren um nicht einen
Radler-Radler-Unfall zu verursachen". Nach dem schlechten
Wetter vom letzten Jahr tat dieser Andrang richtig gut. Nur
die Bahn war &endash;wieder einmal- nicht auf diesen Tag
vorbereitet gewesen. Überfüllte Fahrradabteile gab
es in fast allen Zügen, der spezielle Fahrradzug, den
die Bahn erfreulicherweise kreiert hatte, fährt
nämlich nicht an Wochenfeiertagen, also auch nicht am
Pfingstmontag... Also mussten in den anderen Zügen alle
erdenklichen Räume genutzt werden, in einem Zug wurde
notgedrungen das Erster-Klasse-Abteil mit Fahrrädern
vollgestellt, die darin befindlichen Fahrgäste waren
bestimmt nicht begeistert... Vielleicht kann der ADFC
nächstes Jahr die Bahn überzeugen, den
Radl-Express auch Pfingstmontag fahren zu lassen, am besten
mit einem auf diese Autofrei-Aktion zugeschnittenen
Fahrplan. Dann wären alle zufrieden, von den Radlern
über das Zugpersonal bis hin zu den
Erster-Klasse-Fahrgästen. Und die Veranstalter von
radTOURpur sowieso...
Frank Wessel
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Wohin auf nur zwei Rädern?
Ein Beitrag zur aktuellen
Rechtslage
Der schon vor drei Jahren abgelaufenen
Frist hinterherhinkend haben nun doch allmählich eine
Vielzahl kommunaler Verkehrsbehörden die ihnen
gesetzlich verordnete Hausaufgabe wenigstens in Angriff
genommen und das Fahrradfahren auf Straßen neben
Bordsteinradwegen legalisiert. Das dafür notwendige
Abnehmen der blauen Schildchen kostet ja kaum etwas. Die
Ausrede kein Geld" verfängt also nicht. Es
braucht nur den Mut, den möglichen Unmut von
Autofahrern darüber zu ertragen. Die jetzt oftmals
gegen Bedenken der Polizei nach und nach vollzogene
Lockerung der Benutzungspflicht von Innerortsradwegen ist
sicher einer der ganz wichtigen Erfolge der
verkehrspolitischen Initiativen des ADFC. Zusammen mit
anderen neuen Regelungen für den Radverkehr ist es so
aber zu einer Unübersichtlichkeit in der Frage
gekommen, wo muss oder kann der Radler fahren, wo darf er
nicht.
Dazu: Wenn das blaue Schild "Radweg"
oder "Gemeinsamer Fuß-/Radweg" dasteht, ist die
Fahrbahn daneben für den Radverkehr tabu und das sogar,
wenn der Radweg auf der linken Strassenseite ausgewiesen ist
- schikanös, aber geltendes Recht. Die
Benutzungspflicht korrespondiert allerdings mit der
tatsächlichen zumutbaren Benutzungsmöglichkeit.
Wenn parkende Autos, große Schlaglöcher,
abgestellte Mülltonnen, Schnee und Eis, vor allem aber
nicht nur punktuelle Einengungen unter 1 m Breite den Weg
fahrraduntauglich machen, ist es erlaubt, ja sogar richtig,
auf die Fahrbahn zu wechseln, allerdings nur unter Beachtung
des Vorrangs des sonst dort stattfindenden
Verkehrs.
Bordsteinradwege, die wegen ihrer
Abmarkierung oder ihres anderen Belags als solche erkennbar,
aber eben nicht mit dem blauen Zeichen so ausgeschildert
sind, dürfen von Radlern benutzt werden; diese
können aber auch auf der Fahrbahn bleiben.
Ähnliches gilt, wenn wegen mangelnder Erkennbarkeit des
anderen Radwegs" oder der Gefährdung auf der
Fahrbahn der Radverkehr auf dem so ausgewiesenen Gehweg mit
dem Zusatzzeichen Radfahrer frei" zugelassen ist. Hier
ist dann aber Langsamfahren (streng genommen
Schrittgeschwindigkeit") vorgeschrieben.
Eine faktische Benutzungspflicht
besteht bei den sogenannten Schutzstreifen, also den mit
einer unterbrochenen Linie am rechten Fahrbahnrand
abmarkierten Streifen im innerörtlichen Bereich. Das
sind zwar keine benutzungspflichtigen und für den
sonstigen Verkehr verbotenen Radstreifen (die ja
entsprechend ausgeschildert sein müssten), wegen des
Rechtsfahrgebots müssen sie von den Radlern aber
faktisch benutzt werden, wenn sie nicht gerade zugeparkt
sind.
Etwas verwirrend, nämlich schon
wieder anders herum ist es bei den Seitenstreifen, also den
mit einer durchgezogenen Markierung abgegrenzten
Randstreifen, meistens an Bundes- und Staatsstraßen
außerorts: Diese dürfen von Radlern für die
selbe Fahrtrichtung wie die Fahrbahnhälfte daneben
benutzt werden, wenn keine Radwege vorhanden sind und
Fußgänger nicht behindert werden" (§ 2 Abs.
4 StVO).
Trotz dieser Unübersichtlichkeit
ist der Trend der straßenverkehrsrechtlichen
Entwicklung vom Standpunkt des ADFC aus zu
unterstützen: Weg von der auch aus
Sicherheitsgründen nicht zu befürwortenden
Separierung der Verkehrsarten im besiedelten Bereich, hin zu
einem entkrampften Mit- und Nebeneinander. Straßen
sind keine Nahkampfstätten.
Dr. Dietmar Habermeier
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Die Weiterfahrt auf dem
Bordsteinradweg war wegen der
Baumwurzelschäden und der Breite unzumutbar.
Jetzt: Benutzungspflichtiger Radverkehrsstreifen
auf der verschmälerten Fahrbahn. Hat sich
über ein Jahr trotz heftiger Kritik von ADAC
und anderen bewährt.
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Der benutzungspflichtige
Bordsteinradweg geht gut markiert in einen
Schutzstreifen für den Radverkehr über -
wegen des Rechtsfahrgebots faktisch auch
benutzungspflichtig.
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Radwegzeichen abgenommen: Troz
eigentlich vorbildlichem Ausbaustandard ein
anderer", also nicht mehr
benutzungspflichtiger Radweg.
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Die Markierung verblasst. Die
Beschilderung ist richtig. Radeln an der
Bushaltestelle vorbei ist erlaubt, aber nur im
Schritttempo. Flotte bleiben auf der
Fahrbahn.
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RadelnPlus in Bayern
Die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH setzt neue
Maßstäbe im Radurlaubs-Angebot: Radwandern quer
durch Bayern bietet mehr als Radeln. Radeln in Bayern
bedeutet immer, dass es zusätzlich ein Plus gibt, das
man nur in Bayern findet. Eine Vielzahl von Strecken
führt von einem kulturellen Highlight zum
nächsten. Es gibt allein fünf Römer-Radwege
in Bayern und die romantische Straße, die entlang
prachtvoller Burgen und Schlösser führt. Ein
kulinarisches Plus bieten viele Radtouren: der Karpfenradweg
in Dinkelsbühl und die Westallgäuer
Käsestraße verwöhnen den Gaumen. Die
Drei-Seen-Route in Oberbayern widmet sich dem Thema "Radeln
plus Baden".
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RadelnPlus in Bayern ist einfach mehr: Vom Ge-nussradeln
bis zum Moun-tainbiking bewegt sich alles auf zwei
Rädern durch die bayerischen Lande. Die neue
Broschüre der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH mit 37
buchbaren Angeboten zwischen Coburg und Kempten macht
Lust auf Natur": Straße der Kaiser und
Könige und schwäbische Kartoffeltour. Motivsuche
mit Kandinsky und Marc in Oberbayern. Radeln und
Genießen. Vom Frankenwald bis Tegernsee. Radeln und
Berge. Radeln und Baden. RadelnPlus in Bayern ist einfach
mehr: Viel mehr.
RadelnPlus in Bayern" mit buchbaren
Erlebnis-Angeboten: Radeln im Taubertal
Die zahlreichen Radtouren sind abwechslungsreich und
für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sei es der
familienfreundliche 100 km Klassiker" von Rothenburg
bis Wertheim, der neue 150 km Sportive", der 555 km
lange Main-Tauber-Fränkische Rad-Achter" oder der
etwas anspruchsvollere Ho-henloher Residenzenweg". Die
Radwege vereinen berühmte Sehenswürdigkeiten und
eine vom Weinbau geprägte Landschaft. Tipp: Weinfeste
und der Tauberfränkische Kultursommer bzw.
-herbst"
Angebot mit Preis und Leistung:
Familienzimmer von Donnerstag bis Montag: 4 Ü/HP mit
Begrüßungscocktail, geführte Radtouren,
tägl. Zusatzver-pflegung, Entspannungsmassage ,
Benutzung von Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum,
Wellnessbereich mit Dampfbad, Therme und Erlebnisduschen,
Kinderbetreuung, 2 Erwachsene und 2 Kinder (bis 12 J.) ab
693 Euro
Information und Buchung:
TG Liebliches Taubertal", Gartenstraße 1,
97941 Tauberbischofsheim,Tel. 09341/82-294, Fax
09341/82-382, e-mail: touristik@liebliches-taubertal.de,
Internet: www.liebliches-taubertal.de
Hotel Granfamissimo, Erlenbachweg 17, 97980 Bad
Mergentheim, Tel. 07931/5990, Fax 07931/599999, e-mail:
info@granfamissimo.de, Internet: www.granfamissimo.de
Diese und viele weitere Angebote in der druckfrischen
Broschüre RadelnPlus in Bayern" sind
übersichtlich gebündelt, die kostenfrei bei der
BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH unter der Servicenummer
0180/585 50 50 (0,12 Euro/Min) bestellt werden kann. Die
Rad-Broschüre beinhaltet auch eine
Rückantwortkarte für weiteres
Informa-tionsmaterial, das persönliche
RadelnPlus-Info-Paket und die Teilnahme an einem
Gewinnspiel. Attraktiver Preis: eine komplette Ausstattung
von SCOTT USA mit Rad und Kleidung im Wert von 2.555
Euro.
Bayern geht online: Alle Angebote und Informationen rund
um RadelnPlus und das Aktionsjahr Lust auf Natur" sind
ab sofort abrufbar im bayerischen Internet-Portal unter:
http://www.bayern.by
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Impressum: ADFC-Rundschau, 12.
Jahrgang, Heft 3/2002, Juli - September 2002
Die ADFC-Rundschau erscheint viermal
jährlich. Das Jahresabonnement kostet 8 Euro (bei
Postbezug).. Für Mitglieder des ADFC Bayern ist der
Preis inklusive Postversand im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Herausgeber: ADFC-Landesverband Bayern e.V. Landwehrstr. 16,
80336 München, Tel. 089/553575, Fax 089/5502458. eMail:
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Müller, Regensburg; Druck: Rosa-Druck, Dietzstr. 1,
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